von Moltke.Liebe.Abschied
Eigenproduktion
- Helmuth James von Moltke: Dirk Strobel
- Freya von Moltke: Marianna Linden
- Einrichtung/Leitung: Walter Henckel
- Fotograf: Ralf Mosmann
Leben wider das Böse
Die szenische Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Helmuth James von Moltke und seiner Frau Freya stellt das aufwühlende Zeugnis einer großen Liebe in den Zeiten des Widerstands gegen ein unmenschliches Regime dar.
Nach der Enttarnung des Kreisauer Kreises, dessen Begründer Helmuth James von Moltke war, wird er im Herbst 1944 in das Gefängnis Berlin-Tegel verlegt. Dort können er und seine Frau Freya von September 1944 bis zu seiner Hinrichtung im Januar 1945 intensiv Briefe austauschen. Wie durch ein Wunder konnten die Briefe vom Gefängnispfarrer Harald Poelchau unter Einsatz seines Lebens übermittelt werden.
Die szenische Lesung stellt auch Fragen an unser Leben, an unsere eigene Befindlichkeit. Von dem Ehepaar von Moltke ist für das Heute viel zu lernen und zu entdecken.
„Wir hatten fast vier Monate, um Abschied voneinander zu nehmen, ein Mann und eine Frau. Der Höhepunkt unseres gemeinsamen Lebens – die schwerste Zeit unseres gemeinsamen Lebens.“ – Freya von Moltke
Aufführung
- 31.10.2026
- 19:00 Uhr
12,00 € ermäßigt
4,00 € Teilhabeticket
Abendkasse: Zahlung nur bar oder per PayPal – keine EC-Kartenzahlung möglich
Weitere Informationen
Dauer: 90 min, keine Pause
Wir danken dem Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG für die Überlassung der Rechte am Text, der Familie von Moltke / Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau für die Überlassung der Bildrechte. Für die finanzielle Unterstützung dieser Produktion danken wir der Karin und Uwe Hollweg Stiftung, der Mahle Stiftung, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und James Adam Mark Graf von Moltke.
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