Altes schwarzweiss Foto mit einer Frau und 2 Kindern

Tante Martha und ich

theater

Wie leben zwischen Anpassung, Mitlaufen und Aufbegehren? Das Erzählen über eine Familiengeschichte enthält oft ein Schweigen über die Geschehnisse, die nicht in das Bild passen, nicht in die gewünschte familiäre Identität.

Das Stück “Tante Martha und ich” beruht auf einer tatsächlichen Biografie und reicht von der Suche nach der Großtante Martha, die 1945 nach Auschwitz deportiert wurde über Erlebnisse in der DDR mit der Verpflichtung als Nachwuchskader für Staatssicherheit bis zur Wende 1989.

Es geht dabei Mechanismen von Diktaturen nach und fragt damit nach dem Wert und den Grundbedingungen von Demokratie und der eigenen Verantwortung.

Aufführung

  • 06.11.2026
  • 20:00 Uhr
Theatersaal
18,00 €
12,00 € ermäßigt
4,00 € Teilhabeticket
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Gefördert durch

In Zusammenarbeit mit dem Theaterpädagogischen Zentrum Sachsen e.V.

Die Produktion wurde durch das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen gefördert.

Das Förderlogo erklärt, dass diese Maßnahme mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes mitfinanziert wurde. Die Produktion wurde durch das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen gefördert. Die Produktion wurde durch das Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert.