Eine Improtheatergruppe mit 12 Frauen und Männern schaut in die Kamera und zieht Grimassen.
Zwei Personen hocken auf einer dunklen Bühne und halten mechanische Prothesen in den Händen.
Zwei Personen sitzen auf Stühlen und schauen auf ein Handy, dass die linke Person in der Hand hält.
3 Personen stehen auf einer schwach beleuchteten Bühne. Zwei Personen stehen im Hintergrund und blicken sich an. Eine Person springt im Vordergrund mit weit ausgebreiteten Armen und gehobenem linken Bein weit in die Luft.

Theater im Werden

theater

Unser nächstes Jahr steht unter dem Titel „zwischen menschen“

Denn wir werden uns intensiv mit dem Dazwischen – dem Spalt, der Verbindung, der Gemeinschaft und dem Einzelnen – beschäftigen.
Was passiert, wenn Menschen aufeinandertreffen?

Dabei ist Kunst immer Suchen und Entwickeln – vor allem für uns im projekttheater, denn dieses widmet sich dem Unfertigen und dem Diskurs. Und so ist auch diese Veranstaltung noch im Werden.

Wir geben Ihnen einen Ausblick auf die Produktionen des nächsten Jahres und einen Einblick in unser Arbeiten mit Schauspiel, Tanz und Musik, keinen Blumenstrauß der schönsten Szenen, eher einen Werkstattbesuch bei Probierenden. Wir sind neugierig auf das, was entsteht – und freuen uns, wenn ihr mit uns ebenso neugierig seid und uns begleitet.

Mit dabei sind ab 20 Uhr auf unserer Bühne und in allen Probenräumen:

unsere eigene Produktion WIR. HAMLET, mit der 8 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren ihre eigene Version des Shakespeare-Stückes zeigen;
das Kollektiv „Post-Organic Bauplan“ (ARG/D), das einen Blick in sein Arbeiten mit kybernetischen Prothesen in der Auseinandersetzung mit den Grenzen zwischen Menschensein und Maschinenwesen öffnet;

der Lessing-Preis-Träger Georg Genoux mit Recherchematerial zu seiner Produktion „Thorsten in WUNDErland“ über das Leben vor allem in den ländlichen Räumen in Sachsen;

die an „DIE BÜHNE – das Theater der TU Dresden“ beheimatete Impro-Gruppe „Freie Spielkultur“, die regelmäßig einmal monatlich im projekttheater schon nicht mehr nur zu Gast sind.

Die 4roomsCompany sitzt für ihre kommende Tanzproduktion „Edible Motion“ mit dem Publikum zu Tisch und das THEATER DER BEGEGNUNG lädt uns mit einer Szene aus seinem Forumtheater-Stück „Spiegelungen“ zum gemeinsamen Spiel ein.

Unsere Eigenproduktion „Eine mögliche Welt“, die das Spannungsverhältnis von Fremdheit und Selbst erkundet und dem über 2.000 Jahre alten Phänomen Antisemitismus nachgeht, stellt sich vor, während wir mit der Choreografie „TRIO“ aus unseren diesjährigen FUSIONEN eine Aussicht auf das Festival für inklusiven Tanz im September 2026 geben.

Ab etwa 21 Uhr gibt es auf unserer Foyerbühne zuerst Musik mit Geige und Cello von „Fein Vergeigt“ und im Anschluss nimmt uns der Singer-Songwriter Pavel Kwiatkowski mit in seine poetischen Liedwelten.

Kommt zahlreich und neugierig!

Aufführung

    im ganzen Haus

    Gefördert durch

    Auf der linken Seite steht zwischen blauen und grünen Wellenlinien der Schriftzug: Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. in der Mitte ist das Landeswappen Sachsens in Grün abgebildet und darüber steht: Sachsen. Rechts steht in schwarzer Schrift: Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsens. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch die Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.